Souverän Sein- Eigene Verantwortung leben! (Teil 3 von 4)

An die Arbeitsgruppe zur Gründung einer freien Schule schreibe ich, nachdem ich den einzelnen Schritten und Vorgehensweisen zeitweilig folgte ohne mitgerissen und begeistert zu sein:

„Es ist so, dass ich schon einmal Initiatorin war bei der Gründung des Waldkindergartens in Streitheide. Da bin ich sehr ähnliche Schritte gegangen wie Ämter besuchen, abklopfen was, wo, wie möglich ist, Konzepte aufstellen usw. Mich hat dabei schon genervt wie eng der Rahmen eigentlich ist und wie letztlich auch diese Schöpfung systemkonforme Erniedrigung erfährt. Zwischen den ganzen Machtmechanismen und Druckprinzipien, engmaschigen Netzen von Verordnung findet sich neben der erst einmal illusorischen Freiheit doch wieder der wilde Vogel im Käfig wieder. Das ist für mich und meinen Weg nicht tragbar. Ich bin nicht mehr (und war es auch nie) Teil eines Konstruktes welches davon lebt dem Lebendigen, dem Bewussten, dem Wachen, scharfsinnigen, dem wilden, dem ursprünglichen, dem magischen, dem göttlichen, dem intuitiven, kraftvollen alle Lebendigkeit und Dynamik abzusaugen.

Klingt vielleicht etwas dramatisch, doch anhand einiger Erlebnisse und Erfahrungen wird genau dies gemacht. Ich stehe so sehr hinter der Essenz zur Errichtung eines heilen Lernortes für Sprösslinge und bin dafür Feuer und Flamme, sehe diese verbindenden, freien Lernorte und fühle voll das es dran ist in diese Richtung anzupacken und voran zu schreiten. Doch in mir ist eine Schranke mit dem System konform zu fließen. Das System ist aufgebaut nach starrem Konstrukt und gibt nicht den Raum für lebendige Entfaltung- das tun Menschen in all ihrem BewusstSein und all ihrer Menschlichkeit.

Mein Standing ist eher, aus eigener Schöpferenergie zu gestalten und wirksam zu sein. Entscheidungen, den Weg zur Entstehung, das Miteinander der Kerngruppe (und später auch weiterer Menschen die dazu kommen) sollen aus Herzzentriertheit und aus Manifestationskraft entstehen statt in der Ausrichtung daran was erlaubt wird/ist oder nicht.

Das klingt jetzt vielleicht alles etwas melodisch- spirituell (ist es ja auch 😉 ) und dennoch ist es eine in mir liegende Überzeugung statt nur weicher, warmer Worte, die mit voller Kraft dahin zieht darin zu wachsen und sich zu entfalten. Es ist eine neue Zeit mit ganz neuen Frequenzen, Energien, Wegen und Möglichkeiten. Dies bewusst zu machen öffnet ungeahnte Kräfte und Türen zur Selbstermächtigung und zu souveränem Handeln.

Könnt ihr da tedenziell mitschwingen und euch vorstellen unter anderen Aspekten und Werten einen Lernort zu schaffen? Oder klingt das zu abstrakt für euch? Ich bin ganz gespannt was das hier bewegt und was sich dazu in euch zeigt.“

Daraufhin erhalte ich zugewandte, nicht wenig ablehnende Antworten, doch auch (wieder) solche, dass die Bereitschaft sich nach eigenen Ideen, Zielen und Visionen zu orientieren zu exotisch klingen und das sich einige aus der Gruppe lieber an der bestehenden (scheinbar) schulpflicht orientieren mit ihrer Schöpfungsidee. Ich empfinde dies als etwas wiedersprüchlich. Denn viele Eltern sind gewillt etwas neues, anderes, heiles, ganzes, nachhaltiges zu schaffen für ihre Sprösslinge und wohl auch für sich selbst. Doch wenn es darum geht dies zu schaffen, bleiben viele eben in genau dem Rahmen hängen der die selbstbestimmte Entwicklung noch so hemmt und deckelt. Jede romantische Vorstellung einer Schule, sei sie noch so alternativ ist dem wesentlichen eines Menschen so fern (fühlt ihr das denn nicht?). 

Wenn ich schon lese das Grundlage eurer/einer Motavation und Handelns ist, sich an der Schulpflicht zu orientieren, dann stellen sich meiner Instinktnatur schon die Nackenhaare auf. Bei der Kita Gründung habe ich davon abgelassen weiter zu gehen wegen dem unter(!)stellen von Verordnungen (zum Beispiel wegen Mittagessen, es galt einen Essensdienst zu bestellen, statt dass jeder selbst essen mitbringen darf). Da gibt es zwar Schlupflöcher wie z.b alle Kinder haben eine Allergie- dadurch dind dann wieder Sonderregelungen möglich, die es ermöglichen das jeder eigenes essen mitbringt. Aber ey, merkt ihr denn hier gar nichts? Wir folgen dumpf solchen Vorgaben ohne uns daran zu orientieren was wir selbst aus uns heraus wirklich wollen. Wir stellen ein Konstrukt über uns in dem wir wirksam sind.

Das nährt, trägt, bewegt immer das Konstrukt!!! Sind wir so desorientiert das eine Vorgabe uns zwingt nicht selbstbestimmt zu entscheiden was und wie wir unsere Sprösslinge nähren wollen, was wir als gut für sie erachten? Nein, es muss an die Vorgaben angepasst sein und durch Sonderregelungen erfragt und beantragt werden. Das ist doch schon nicht natürlich!

Auch will ich nicht mit meiner Energie Unwahrheit in etwas tragen und noch weniger ins Feld geben, alle Kinder seien nicht in ihrer Kraft (und haben Allergien). Was sind das für Bilder und Informationen die wir da kreieren?

Wie solide ist eine Basis wenn ich etwas erschaffe mit der Saat von Unwahrheit?

Energetisch ist das Vergewaltigung und Machtmissbrach. Ich will ein gesundes, heiles Feld schaffen, was kraftvoll ist und nicht beugend und bittend erfragen was ich darf und was nicht und das dann auch noch vor toter Materie- einem nicht lebendigen System und Konstrukt, welches zwar von Menschen aufrecht gehalten wird, jedoch nicht menschlich oder irgendwie sonst lebendig ist. Seine Dynamik ist Starre und Unbeweglichkeit, Vereinheitlichung.

Als Mutter und Vater darfst du dich erheben in deine Ureigene Souveränität die dir alles Lebendige schenkt. Für mich sind das Strukturen die mich daran erinnern abhängig, untergeordnet, gefügig (gemacht worden) zu sein. Wie sollen Sprösslige in ihre volle Kraft- und Potentialentfaltung gelangen, wenn wir Mütter und Väter bereits bettelnd erbitten und uns unterwürfig der Verordnungen orientieren? Was ist deine Motivation- abseits aller konstitutioneller Regeln, abseits dessen was man dir systemisch vorgibt? Was will dein lebendig sprudelnder Geist- was der deines Sprösslinges? Was und wohin wollt ihr euch entfalten und leben?

Wie ein Kind welches um die Gunst und das OK der Eltern bittet (ohnehin ist das ein Irrweg dies schon als Kind zu erfahren). Ein Kind sollte darum nie fragen und betteln sondern immer Teil an der Liebe der Eltern sein und diese unmittelbar spüren- durch alle Entwicklungsphasen durch. Die Eltern sind Zentrum. Bei ihnen ist Liebe. Der Sprössling hat Anteil an dieser Liebe wird nie darüber oder darunter gestellt sondern erhält Energie aus dieser heiligen Zentriertheit von Mann und Weib. (einen tief Transformativen Kurs findest du hier www.mukina/heilendebeziehung).

Ich will aufrichtig etwas enstehen lassen. Das schafft tiefe Wurzeln, Vertrauen und Nachhaltigkeit im wirken.

Und ja es ist ein schwerer Weg- scheinbar- denn du verlierst erst einmal alle äußere Orientierbarkeit. Da gibt es nichts äußerliches was dich in deine Entscheidungshoheit unter-stellt und unter-drückt. Dann stehst du den Dingen auch nicht oben drüber sondern aufrecht und auf Augenhöhe und fließt, wirkst, gestaltest und schöpfst aus dir selbst heraus. Das haben wir verlernt und erscheint uns als total abstrakt.

Aber willst du den ganzheitlichen, heilenden und heilen Weg und Beitrag sein dazu dann ist es dieser Weg der vollen Souveränität, Eigenveranwortlichkeit.

Nimm diese Energie mal in dich rein und spür was sie da mit dir macht-

Etwas ist ganz in deinen Händen- wie fühlt sich das an? Atme dies tief in deine Lungen, fühle es in deinem Schoßraum als warmes weites Licht entfalten und trage es in dein Herz und fühle wie es sich dort wirksam entfaltet und freudig deiner Aufmerksamkeit beginnt funken zu versprühen.

Fühlst du was Eigenverantwortlichkeit in dir auslöst- ein lösen von allen Fesseln!

Ein bei dir sein und Bekenntnis zu dem, was du bist.

Bekenntnis auch zu dem was aus dir heraus lebendig ist und in die Welt getragen werden will.

Im Bus werde ich von 8 Polizisten heraus gebeten (der Busfahrer machte eine Meldung an die Polizei weil ich ohne Maske fahre). Ich stehe kurz da mit klopfendem Herzen, schaue die Truppe voll aufgerüsteter Marionetten (-sorry, ich versuche stets in jedem das menschliche zu sehen, doch wie ihr gleich lesen könnt verhalten sie sich wirklich wie in einem Puppentheater). Dann kommen wir ins Gespräch und ich sage ihnen von meiner Lebend- und Willenserklärung und dem Menschsein und das die Verordnungen nur für Personen gelten, als welche ich mich nicht identifiziere sondern als Mensch darstelle. Als hätten sie mich null verstanden sagt daraufhin die eine Polizistin: „Das mag ja sein, aber vor dem Gesetz gelten sie als Person.“ Ich halte inne und schaue mir den trüben Haufen an und überlege sie zu fragen ob es ihnen nicht peinlich ist das ich offensichtlich mehr Ahnung habe als sie alle zusammen (Der Mensch steht vor dem Gesetz!). Das verkneife ich mir. Wir reden noch eine Weile und zwischendurch versucht ein jüngerer Polizist mich permanent zu provozieren mit bissigen Fragen. Ich gehe darauf nicht im geringsten ein und spreche weiter mit zwei anderen Polizisten. Wie ich so da stehe und mit ihnen rede merke ich, ich bin vollkommen sicher. Meine innere Haltung ist so stark und unbeugsam dass die Polizisten sich schließlich verabschieden und einfach gehen. (In Wirklichkeit hatte ich die letzen Wochen wirklich panische Angst vor genau solchen Begegnungen, davon schreibe ich im vierten Teil).

Ich fahre oft weite Strecken mit der Bahn (ohne Maske und Maskenbefreiuung!) und wurde schon vielfach von Schaffnern angesprochen, sie riefen einige Male die Polizei, in Schwerin gab es sogar einmal einen Bundespolizeieinsatz weil ich ohne all dies unterwegs bin. Sobald ich den Menschen dann begegne, merke ich welch Kraft dem (souveränen) Menschsein inne wohnt. In einem Supermarkt will mich eine Mitarbeiterin raus werfen weil ich keine Maske trage. Ich frage nach der Marktleitung und werde zu ihr geschickt (interessant, so darf ich den Laden doch betreten). Die Marktleiterin, eine junge Frau, packt gerade in Plastik eingeschweißte Würtschen in ein Regal. Ich spreche sie an, erzähle auch ihr von dem was mich bewegt keine Maske zu tragen. Und merke wie sie sich öffnet. Sie weiß sofort wovon ich spreche. Nur ist sie etwas scheu es anzuerkennen für sich selbst. Ich sage, dass es ihre eigene Entscheidung ist und kein Gesetz, Vorschrift etc über ihr und ihrem Menschsein steht. Sie fühlt sich in der Verantwortung danach zu richten. Sie meint sie muss Strafen zahlen wenn jemand ihren Laden kontrolliert. Ich sage ihr dass nur ich selbst verantwortlich bin für mich und mein wirken. Du selbst entscheidest mit dem Gedanken daran dich unterzuordnen oder etwas dir zu überstellen, selbst das es so ist.  Solange du das denkst (ich muss Strafen bezahlen wenn ich mich nicht anpasse, ich muss mich unterordnen, ich unterstehe Vorschriften, mein Wille zählt nicht,…) entscheidest du dich auch dafür. 

Beim betreten eines Marktes spricht eine Mitarbeiterin mich auf meine fehlende Maske an und ich merke wie ich riesigniere. In mir stöhnt es auf und ich würde sie am liebsten anmachen:“ Ich habe echt keine Lust mehr auf dieses Gequake!“. Ich würde am liebsten eine Ansprache halten- für den gesamten Markt und allen hier Maskierten und ihnen klar machen das all der Mist nur davon lebt und funktioniert weil sie alle mitmachen. Ich sehe ringsum halb verschnürte Gesichter, sie haben sich alle selbst den Maulkorb angelegt. Es ist von jedem die eigene Entscheidung. Nichts und niemand – keine Vorschrift- steht über Ihnen, es sei denn sie selbst entscheiden dies und stellen sich und ihre Entscheidbarkeit, ihre Kraft, ihren Willen und ihre Mit- Menschlichkeit darunter. Mir wird so schlecht und anders wenn ich sehe das kaum jemand sich seiner Eigenständigkeit bewusst ist. Überall höre ich dann Worte wie: „Ich muss ihnen das sagen!“, „Ich darf sie nicht hier rein lassen“, „Was soll ich denn anderes tun?“, „Da kann man nichts machen.“,…. „Häh“- denkt es dann immer in mir. Wer oder was entscheidet das denn? Wer lenkt Dich als menschliches Wesen so enorm das du mich nicht einkaufen lässt? Leute, ich verstehe das wirklich null! Meine Ansichten sind vielleicht zu naiv, doch ich bin bei mir und klar im Geiste. Was hat den Menschen so sehr vom Mensch sein entrückt und diese krasse Verdrehtheit und IRRE-Führung in der Welt geschaffen? Wie können Ansichten von lebendigen Menschen solche sein, dass sie wirklich denken sie haben keine (andere) Wahl und wissen nicht um ihre Selbstwirksamkeit? Das ist nicht lediglich ein wohlklingendes Wort! Es ist etwas mit dem du selbst Gestalter, Schöpfer und Kreator/in bist. Aber das scheint vielen verloren gegangen zu sein. Eine Frau in einem Cafe erzählt mir sie darf uns nur einlassen wenn wir dreifach geimpft sind. Ich frage sie ob es jemals schon Kontrollen gab und das selbst wenn eine statt findet ich eigenverantwortlich für mich stehe- aber auch dies ist den allermeisten so fremd und unverständlich. Sie selbst ängstigen sich vor Strafen und kennen kaum die Formulierung Eigenverantwortung noch den tiefein Sinn darIN. Wirklich Angst macht mir keine Krankheit sondern genau das: leblose, willenlose Gestalten die nur nach etwas vorgegebenem funktionieren. Sie sind dann so weit weg von sich selbst das ihr Herz, ihr Verstand ihr Sein nichts eigenes und selbst schafft, schöpft und wirkt.
Und das gruseligste ist dabei: All das ist jahrelang- von Kindheit an- initiiert und antrainiert. Natürlich liebevoll verpackt und geschmückt (man könnte fast meinen getarnt) im Mantel von Kindeswohl und dem Augenmerk auf die bestmögliche Entwicklung und Förderung für die Kinderwesen in Bildungseinrichtungen und Institutionen. Das ist so ein Fehlleiten was da in Schule und anderen Bildungsanstalten geschieht. Merkt ihr denn gar nicht wie ihr euch selbst immer ferner werdet? Wie wir uns distanzieren, in Schubladen stecken, verallgemeinern und nach etwas leben statt uns mit aller herzerwärmenden, so tief kraftvollen schöpferischen Menschlichkeit als oberstes VOR alle Dogmen und Regeln zu stellen und endlich eins sind mit der schöpferischen Kraft in und um uns.

Ich lebe das- diesen Initiatorschen Weg und Prozess- seit etwa 8 Jahren und habe aus mir selbst heraus schon Wunder erfahren (immer wieder). Ich bin dabei so verbunden mit der Natur und meinem lebendigen Wesenskern, meiner Intuition das ich im umfassenden, weiten Biodiversitätskreatorischen Schöpfungssinn stehe und diesem, wie der lebendigen Liebe, diene.

Genug der schön gesäuselten Worte und des Fühlens. Jetzt rütteln ich Dich wach und wacher bist du Dich selbst fühlst und lebst!

Ich biete eine Begleitug für souveränes Vater- und Mutter Sein.
Hier schälst du dich komplett frei von alten Verkrustungen.
Rechtliches
Ahnenverbindng/ Ahnung
Deine Vision
Lebend- und Willenserklärung
Lebendig Sein/ was bedeutet das?
Vorlagen die wir gemeinsam ausarbeiten
Land Erhebung/Proklamation